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Analyse-Blöcke

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Aktion CHF -13.30

Vorsorgeblock 55+ Mann

Dieser Gesundheits-Check gibt Aufschluss über die wichtigsten Laborwerte die "Mann" im Alter ab 55 im Auge behalten sollte.

Hinweis: WICHTIG: 72 Stunden vor der Blutentnahme keine sexuellen Aktivitäten und kein Velo-Sport

CHF 2.80 Calcium 

Beschreibung:

Calcium ist das im Körper am häufigsten vorkommende Mineral. 99% sind vor allem in Form von Hydroxyapatit in den Knochen gebunden. Das übrige Calcium verteilt sich auf die verschiedenen Gewebe und extrazellulären Flüssigkeiten, wo es an zahlreichen lebenswichtigen Prozessen beteiligt ist. Dem ausserhalb der Knochen vorliegenden Calcium kommen Funktionen bei der Blutgerinnung, der neuromuskulären Erregungsleitung, der Erregung der Skelett- und Herzmuskulatur, der Enzymaktivierung und der Erhaltung der Integrität und Permeabilität der Zellmembran zu.


Idikation: Verdacht auf Störungen der Nebenschilddrüsenfunktion, Nierensteinleiden, Verdacht auf Vitamin D-Mangel oder Ãœberdosierung, Status nach SD-Operation, Tumorerkrankungen insbesondere metastaierende Tumore, Neugeborene mit Hyperexzitabilität und Krämpfen, Dauertherapie mit Medikamenten (Antiepileptika; Diuretika), Hypertonie


CHF 2.50 Kreatinin 

Beschreibung:

Serumkreatinin ist ein Ausscheidungsprodukt, das durch spontane Dehydratation des körpereigenen Kreatins gebildet wird. Kreatin ist vor allem im Muskelgewebe vorhanden und zwar als Kreatinphosphat, wo es als wichtiger Energiespeicher für die Umwandlung in Adenosintriphosphat dient. Die Kreatininbildungsrate ist relativ konstant: innerhalb von 24 Stunden werden 1 - 2% des körpereigenen Kreatins in Kreatinin umgewandelt.


Idikation: Nierenfunktionsprüfung (Suchtest), Verlaufskontrolle bei Nierenerkrankungen, Kontrollparameter der Nierenfunktion bei der Verabreichung von nephrotoxischen Medikamenten


CHF 2.80 Harnsäure 

Beschreibung:

Harnsäure ist das wichtigste Endprodukt des Purinstoffwechsels und einer der Bestandteile der nicht–proteinhaltigen Stickstoff-Fraktion im Plasma. Der Grossteil der Harnsäure wird in der Leber aus Nukleoproteinen gebildet, die entweder mit der Nahrung aufgenommen werden oder endogen vorliegen. Etwa die Hälfte der im Körper vorhandenen Gesamtharnsäure wird täglich über den Urin ausgeschieden und im Intestinaltrakt abgebaut und anschliessend ersetzt.


Idikation: Diagnostik und Verlaufskontrolle der primären Hyperuricämie (Gicht), Verdacht auf sek. Hyperuricämie, Therapiekontrolle (cytostatische Therapie, Röntgentherapie und Therapie mit Uricostatika), Lesch-Nyhan-Syndrom


CHF 2.50 Glucose nüchtern 

Beschreibung:

Glukose ist das wichtigste Kohlehydrat im peripheren Blut. Die Oxidation von Glukose stellt die Hauptenergiequelle für Körperzellen dar. Die dem Körper als Ernährung zugeführte Glukose wird zur Speicherung in der Leber in Glykogen und zur Speicherung im Fettgewebe in Fettsäuren umgewandelt. Die Blutglukosekonzentration wird durch zahlreiche Hormone in engen Grenzen gehalten. Die wichtigsten dieser Hormone werden von der Bauchspeicheldrüse produziert.


Idikation: Diagnostik, Verlaufs- und Therapiekontrolle des Diabetes mellitus, Diagnostik nicht diabetischer Hyperglykämien, Verdacht auf Hypoglykämie

Hinweis: Nüchtern, d.h. 10-12 Stunden vor der Blutentnahme keine feste oder flüssige Nahrung zu sich nehmen.


CHF 17.80 HbA1c (Glycohämoglobin) 

Beschreibung:

Hämoglobin (Hb) besteht aus einer Vielzahl von Unterfraktionen und Derivaten. Innerhalb dieser heterogenen Gruppe von Hämoglobinen ist HbA1c eines der glykierten Hämoglobine, eine Unterfraktion, die durch Anlagerung verschiedener Zucker an das Hämoglobin-Molekül gebildet wird. Die Bildung von HbA1c ist ein zweistufiger Prozess, bei dem eine nicht-enzymatische Reaktion zwischen Glukose und der N-terminalen Aminogruppe der beta-Kette von normalem, adultem Hb (HbA) stattfindet. Der erste Schritt ist reversibel und ergibt instabiles HbA1c. Dieses wird in einem zweiten Schritt langsam in das stabile HbA1c übergeführt. In den Erythrozyten nimmt der relative HbA-Anteil, der in stabiles HbA1c umgewandelt wird, mit der durchschnittlichen Glukosekonzentration im Blut zu. Die Umwandlung in stabiles HbA1c wird durch die Lebensdauer der Erythrozyten von 100 -120 Tagen eingeschränkt. Daher spiegelt HbA1c den durchschnittlichen Blutzuckerspiegel der letzten 2 - 3 Monate wider.


Idikation: Therapiekontrolle des Diabetes, zusätzliches Kriterium zur Beurteilung einer gestörter Glucoseintoleranz (oral)


CHF 2.50 Cholesterin 

Beschreibung:

Der Messung des Serumcholesterinspiegels kommt bei der Diagnose und Klassifikation von Hyperlipoproteinämien große Bedeutung zu.


Idikation: Suchtest auf primäre oder sekundäre Hypercholesterinämie, Therapiekontrolle

Hinweis: Nüchtern, d.h. 10-12 Stunden vor der Blutentnahme keine feste oder flüssige Nahrung zu sich nehmen.


CHF 2.80 Triglyzeride 

Beschreibung:

Triglyceride sind die wichtigsten Lipide im menschlichen Plasma; andere Lipide sind Cholesterol, Phospholipide und unveresterte Fettsäuren. Sie werden in der Darmschleimhaut durch die Veresterung von Glycerol und freien Fettsäuren gebildet. Anschliessend werden sie in die Mesenteriallymphgefässe freigesetzt, zu den meisten Geweben transportiert und dort gespeichert. Triglyceride sind die Hauptspeicherlipide des Menschen und machen etwa 95% der Fettgewebslipide aus.


Idikation: Suchtest auf primäre oder sekundäre Hypertriglyceridämie, Klassifizierung von Fettstoffwechselstörungen nach Friedrickson, Therapiekontrolle

Hinweis: Nüchtern, d.h. 10-12 Stunden vor der Blutentnahme keine feste oder flüssige Nahrung zu sich nehmen.


CHF 3.20 HDL-Cholesterin 

Beschreibung:

Die Messung der HDL-Konzentration (High-Density Lipoprotein, Lipoprotein hoher Dichte) hat sich in Verbindung mit der Bestimmung weiterer Lipide bei der Beurteilung des Risikos für koronare Herzkrankheit als nützlich erwiesen. Alle Lipide im Plasma zirkulieren in Verbindung mit Proteinen. Bei erhöhtem HDL-Spiegel nimmt das Risiko der koronaren Herzkrankheit ab. In der Regel werden VLDL und LDL selektiv aus Serum- oder Plasmaproben ausgefällt, und anschließend wird der Cholesterolgehalt des HDL-haltigen Überstands bestimmt.


Idikation: Abschätzung des atherogenen Risikos bei erhöhten Cholesterinwerten, Therapiekontrolle bei Abgabe von Lipidsenkern, Verdacht auf Hypo- oder Hyperalphalipoproteinämie

Hinweis: Nüchtern, d.h. 10-12 Stunden vor der Blutentnahme keine feste oder flüssige Nahrung zu sich nehmen.


  LDL-Cholesterin 

Beschreibung:

Die Messung des LDL-Cholesterins (Low Density Lipoproteins, Lipoprotein geringer Dichte) hat sich in Verbindung mit der Bestimmung weiterer Lipide bei der Beurteilung des Risikos für koronare Herzkrankheiten als nützlich erwiesen. Alle Lipide im Plasma zirkulieren in Verbindung mit Proteinen.


Idikation: Abschätzung des atherogenen Risikos bei erhöhten Cholesterinwerten, Therapiekontrolle bei Abgabe von Lipidsenkern, Verdacht auf Hypo- oder Hyperalphalipoproteinämie

Hinweis: Nüchtern, d.h. 10-12 Stunden vor der Blutentnahme keine feste oder flüssige Nahrung zu sich nehmen.


CHF 2.50 Amylase 

Beschreibung:

Die Amylase befindet sich im Speichel der Mundhöhle und in der Bauchspeicheldrüse. Nimmt man Zucker über die Nahrung auf, wird er also noch in der Mundhöhle von den Speichel-Amylasen in kleinere Einheiten gespalten. Die Bauchspeicheldrüse gibt Amylasen in den Dünndarm ab. Dort werden die Zuckermoleküle weiter aufgespalten, bis sie schließlich durch die Darmwand ins Blut aufgenommen werden können.

Idikation: Differentialdiagnose unklarer Oberbauchbeschwerden, Pankreatitis, Erkrankungen der Parotis, Ovarialcysten


CHF 5.00 Lipase 

Beschreibung:

Neben der Alpha-Amylase sind die Pankreaslipasen seit vielen Jahren unzweifelhaft die wichtigsten Parameter der klinischen Chemie bei der Differentialdiagnose von Pankreaserkrankungen. Die Bestimmung der Lipaseaktivität hat aufgrund ihrer hohen Spezifität und raschen Reaktion zunehmend an internationaler Anerkennung gewonnen. Die Lipase hat eine weitaus höhere Spezifität und Sensitivität bei allen Formen einer Pankreatitis als die Amylase.


Idikation: Differentialdiagnose unklare Oberbauchbeschwerden, Gezielte Pankreatitisdiagnostik, Angeborener Mangel an extrahepatischer, endothelialer, heparininduzierbarer Lipoproteinlipase


CHF 2.50 GOT 

Beschreibung:

Das Enzym Aspartat-Aminotransferase (ASAT) kommt in vielen Geweben vor, vor allem in Leber, Herz, Muskulatur und Nieren. Im Zytoplasma und in den Mitochondrien wurde je ein ASAT-Isoenzym entdeckt. Im Serum von Gesunden tritt nur das Zytoplasma-Isoenzym auf, im Serum von Patienten mit koronarer Herzkrankheit und hepatobiliären Erkrankungen sind dagegen beide Isoenzyme nachweisbar.

Idikation: Akute und chronische Lebererkrankungen, Herzinfarkt, Muskelerkrankungen


CHF 2.50 GPT 

Beschreibung:

GPT (Glutamat-Pyruvat-Transaminase = Alanin-Aminotransferase, ALT), ist ein Enzym, das vor allem in der Leber vorkommt, daneben auch im Herzmuskel und in der Skelettmuskulatur. Werden die Zellen bei Krankheiten zerstört, wird GPT freigesetzt und gelangt in das Blut. Ein Anstieg von GPT weist darauf hin, dass die Leber geschädigt ist.

Idikation: Akute und chronische Lebererkrankungen, Herzinfarkt, Muskelerkrankungen


CHF 2.50 GGT 

Beschreibung:

GGT ist wichtig für den Glutathionstoffwechsel. Sie besitzt die höchste Sensitivität aller Cholestase anzeigenden Enzyme. Die höchste GGT-Konzentration ist in der Lumenmembran der proximalen Nierentubuli zu finden. Darüber hinaus kommt GGT im Pankreas, in der Prostata und in der Leber vor.

Idikation: Leber- und Gallenwegserkrankungen, Chron. Alkohol- und Medikamentenabusus, Untersuchungen bei längerer Exposition von Lösungsmitteln etc.


CHF 7.90 Ferritin 

Beschreibung:

Ferritin ist ein großes Eiweiß-Molekül, das Eisen speichern kann. Es ist der wichtigste Eisenspeicher des Körpers. Jedes Ferritinmolekül kann etwa 4000 Eisenmoleküle speichern, das Ferritin befindet sich dabei in den Zellen. Der Ferritin-Wert ist die wichtigste Messgröße, um sich einen Eindruck über den Eisenstoffwechsel zu verschaffen. Der Ferritin-Spiegel erlaubt Rückschlüsse, ob die Eisen-Speicher leer sind und der Patient einen Eisenmangel hat.


Idikation: Verdacht auf Eisenmangel, Verdacht auf Eisenüberladung (zu viel Eisen im Körper), Kontrolle einer Therapie mit Eisenpräparaten,Bei Menschen, die gefährdet sind, einen Eisenmangel zu bekommen: Schwangere, Blutspender, Dialysepatienten, Vegetarier


CHF 9.00 TSH basal (Thyreotropin) 

Beschreibung:

TSH ist ein sehr sensitiver und spezifischer Parameter für die Beurteilung der Schilddrüsenfunktion und eignet sich insbesondere zur Diagnostik primärer Störungen der Schilddrüse. Erhöhte TSH-Konzentrationen finden sich bei Zuständen mit verminderter biologischer Wirksamkeit der Schilddrüsenhormone, vor allem bei primärer Hypothyreose und bei einer Überdosierung von Thyreostatika. Erniedrigte TSH-Konzentrationen findet man bei allen Zuständen mit erhöhter biologischer Wirksamkeit der Schilddrüsenhormone, also vor allem bei primärer Hyperthyreose (am häufigsten M. Basedow, Autonomie) sowie iatrogen durch über- oder hochdosierte Schilddrüsenhormontherapie.


Idikation: Verdacht auf eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse, sowie routinemäßig vor allen Untersuchungen gemessen, bei denen die Patienten ein Röntgenkontrastmittel erhalten.


CHF 9.00 FT4 

Beschreibung:

T4 wird von der Schilddrüse gebildet und ausgeschüttet und dient als Vorläuferhormon (Vorstufe) für das T3. Im Blut liegt es an ein Eiweiß gebunden vor, dem Thyroxin-Bindungsprotein (TBG).


Idikation: Verdacht auf Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)


CHF 10.40 FT3 

Beschreibung:

Der größte Teil des Gesamt-T3 liegt im Blut an Eiweiße gebunden vor, nur 0,3 Prozent sind in freier Form als fT3 (freies Trijodthyronin) vorhanden. Die Konzentration von T3 unterliegt tageszeitlichen Schwankungen, wobei tagsüber ein Abfall und nachts ein Anstieg zu verzeichnen ist. Da aber auch die Bindung von T3 an Eiweiße die Messergebnisse beeinflusst, geht man heute zum Teil dazu über, das freie, nicht an Eiweiße gebundene T3 zu messen, das fT3. Nur die freie Form des Hormons ist letztlich auch im Körper wirksam. Die eiweißgebundene Variante dient als Hormonspeicher, aus dem - wenn nötig - rasch freie Hormone nachgeliefert werden können.


Idikation: Verdacht auf Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)


CHF 25.00 Vitamin B12 

Beschreibung:

Vitamin B12 kommt vor allem in tierischen Lebensmitteln vor. Es wird im Dünndarm aufgenommen, wozu ein spezielles Eiweiß notwendig ist, der so genannte Intrinsic-Faktor. Vom Darm aus wird Vitamin B12 ins Blut transportiert. Der menschliche Körper ist in der Lage, einen Vorrat an Vitamin B12 anzulegen, der mehrere Jahre vorhält. Vor allem die Leber ist für die Speicherung des Vitamins zuständig.


Idikation: Bei Störungen der Herstellung von roten Blutkörperchen, Bei Erkrankungen des Rückenmarks, Bei Störungen der Aufnahme aus dem Darm


CHF 53.00 Vitamin D3 

Beschreibung:

Unter dem Begriff Vitamin D fasst man verschiedene fettlösliche Vitamine zusammen, die den Kalziumhaushalt regulieren und an der Mineralisation des Knochens beteiligt sind. Der Körper nimmt zum einen Vitamin D aus der Nahrung auf, zum anderen kann er es selbst unter dem Einfluss von Sonnenlicht produzieren.

Idikation: Vitamin D-Mangel


CHF 10.00 Hämatogramm gross (3 Pop.) 

Beschreibung:

Bei dieser Bestimmung wird zum Hämatogramm II zusätzlich eine maschinelle Leukozyten-Differenzierung durchgeführt. Dies ergibt bereits einen Anhaltspunkt über die Verteilung der Leukozyten, wobei neutrophile, eosinophile und basophile Granulozyten sowie Monozyten und Lymphozyten unterschieden werden können.


Idikation: Viele Erkrankungen beeinflussen das Blutbild, sodass diese Blutuntersuchung ein wichtiger Bestandteil im klinischen Alltag ist, um auf die Anzahl und die Beschaffenheit der Blutzellen Rückschlüsse ziehen zu können.


CHF 20.00 Urinstreifen (Multistix) + Sediment 

Beschreibung:

Die Urinuntersuchung ist eine der ältesten Methoden, um Vorhandensein, Schwere und Verlauf von Erkrankungen von Nieren und Harnwegen zu untersuchen.


Idikation: Erkennung von Infektionen, Erkennung von Blutungen im Urogenitalbereich, Ãœberwachung von Diabetikern, Zur Erkennung und Differenzierung von Proteinurien ist die quantitative Messung von Leitproteinen im Urin spezifischer und empfindlicher Azidosen, Alkalosen, Harnsteindiagnostik und -prophylaxe (pH-Messung)


CHF 11.80 PSA (Prostata-spezifisches Antigen) 

Beschreibung:

Idikation: ACHTUNG: 72 Stunden vor der Blutentnahme keine sexuellen Aktivitäten und kein Velo-Sport

Hinweis: Bei erhöhten PSA-Werten bis 20,0ng/ml kann der Quotient «Frei/Total PSA» als Entscheidungshilfe dienen, um benigne von malignen Prostataerkrankungen zu differenzieren. Ein Quotient von > 20% spricht eher für eine benigne Erkrankung, ein solcher von <10% eher für ein Karzinom. Bei normalem Gesamtwert, erlaubt der Quotient keine Aussage.



Preis: CHF 358.30
Aktionspreis: CHF 345.00
Bezeichnung: 2847


Blutentnahme: CHF 6.60
Urinprobe: keine Zusatzkosten 
Bearbeitungsgebühr bei Barzahlung: CHF 12.00
Bearbeitungsgebühr von Barzahlung und Rückforderungsbeleg: CHF 24.00
Bearbeitungsgebühr bei Rechnungsstellung: CHF 12.00
Bearbeitungsgebühr von Rechnung und Rückforderungsbeleg: CHF 24.00
Kosten für den Postversand an den Patienten: CHF 5.00
Bearbeitungsgebühr für E-Mailversand: CHF 12.00
Bearbeitungsgebühr bei (*)-markierten Analysen inbegriffen 
Beim Abholen der Bestellung entfallen die Versandgebühren 

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