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Analyse-Blöcke

Hier finden Sie Informationen zu den Blockanalysen

Metabolic Balance

Mit Hilfe dieses Abklärungsprofils erstellen Metabolic-Balance-Experten einen individuellen Ernährungsplan für Menschen, die nach dieser Methode abnehmen wollen.

CHF 2.50 Natrium 

Beschreibung:

Natrium ist ein positiv geladenes Ion. Der menschliche Körper enthält etwa 100 Gramm Natrium. Rund die Hälfte davon befindet sich im Raum außerhalb der Körperzellen, 40-45% im Knochengewebe und etwa 5 bis 10% innerhalb der Zellen. Eine Pumpe in der Zellwand sorgt dafür, dass Natrium ständig aus der Zelle hinaustransportiert wird. Im Austausch für das Natrium gelangt Kalium in die Zellen. Das Natrium und der Transport von Natrium durch die Zellwand spielen eine wichtige Rolle beim Flüssigkeitshaushalt im Körper. Außerdem ist Natrium an der Weiterleitung von Nervenimpulsen beteiligt.



CHF 2.80 Kalium 

Beschreibung:


CHF 2.80 Calcium 

Beschreibung:

Calcium ist das im Körper am häufigsten vorkommende Mineral. 99% sind vor allem in Form von Hydroxyapatit in den Knochen gebunden. Das übrige Calcium verteilt sich auf die verschiedenen Gewebe und extrazellulären Flüssigkeiten, wo es an zahlreichen lebenswichtigen Prozessen beteiligt ist. Dem ausserhalb der Knochen vorliegenden Calcium kommen Funktionen bei der Blutgerinnung, der neuromuskulären Erregungsleitung, der Erregung der Skelett- und Herzmuskulatur, der Enzymaktivierung und der Erhaltung der Integrität und Permeabilität der Zellmembran zu.


Idikation: Verdacht auf Störungen der Nebenschilddrüsenfunktion, Nierensteinleiden, Verdacht auf Vitamin D-Mangel oder Ãœberdosierung, Status nach SD-Operation, Tumorerkrankungen insbesondere metastaierende Tumore, Neugeborene mit Hyperexzitabilität und Krämpfen, Dauertherapie mit Medikamenten (Antiepileptika; Diuretika), Hypertonie


CHF 2.80 Eisen 

Beschreibung:

Die prostethische Gruppe des Hämoglobins ist der Eisenkomplex von Protoporphyrin IX (Häm), in dem das zentrale Eisenatom als Stabilisator von Oxyhämoglobin fungiert. Zahlreiche Enzyme und Coenzyme benötigen Eisen, z.B. Peroxidasen, Katalasen und Cytochrome (Hämproteine) sowie viele der Enzyme des Krebs-Zyklus und die an der Nervenüberleitung beteiligte Mono-Aminoxidase. Der Gesamteisengehalt des Körpers beträgt ca. 3 bis 3,5 g. Etwa 2,5 g davon sind in den Erythrozyten und deren Vorläufern im Knochenmark enthalten. Plasma enthält nur etwa 2,5 mg Eisen. Eisen wird als Fe(III) gebunden an das Plasmaprotein Apotransferrin transportiert.


Idikation: Der Apotransferrin-Fe(III)-Komplex wird als Transferrin bezeichnet. Eisen wird vorrangig an Ferritin und Hämosiderin gebunden in Leberzellen gespeichert. Der Gesamtbedarf des Körpers beträgt je nach Alter und Geschlecht zwischen 1 und 2 mg pro Tag. Bei Eisenmangelanämie und akuten bzw. chronischen Entzündungen, wie einer akuten Infektion, bei Impfungen und Myokardinfarkt kann die Serumeisenkonzentration erniedrigt sein. Akute oder kürzliche Blutungen, auch Blutspenden, führen zu einer geringen Serumeisenkonzentration. Ebenso ist während der Menstruation die Serumeisenkonzentration erniedrigt. Zu einer erhöhten Serumeisenkonzentration kommt es bei Eisenüberladung, wie etwa bei Hämochromatose, akuter Hepatitis, akuter Eisenvergiftung bei Kindern und bei oraler oder parenteraler Verabreichung von Eisenpräparaten.

Hinweis: Eisenmangel, Eisenverwertungsstörung, Eisenüberladung


CHF 2.50 Protein gesamt 

Beschreibung:

Plasmaproteine werden vorwiegend in der Leber, den Plasmazellen, Lymphknoten, der Milz und im Rückenmark synthetisiert. Bei einer Erkrankung kann sowohl der Gesamtproteinspiegel als auch das Verhältnis der einzelnen Fraktionen erheblich von den Normalwerten abweichen.


Idikation: Verdacht auf Hypoproteinämie bei: Vermindeter Eiweisssynthese, Eiweissverlust, Überwässerung des Intravasaraumes

Hinweis: Verdacht auf Hyperproteinämie bei: Erhöhte Syntheseleistung bei Immunglobulinen und Paraproteinen, Exsikkose


CHF 2.50 Harnstoff 

Beschreibung:

Harnstoff ist das wichtigste Endprodukt des Protein-Stickstoff-Stoffwechsels. Die Synthese erfolgt über den Harnstoffzyklus in der Leber, und zwar über Ammoniak, das durch Desaminierung von Aminosäuren gebildet wird. Harnstoff wird hauptsächlich über die Nieren und in geringen Mengen über den Schweiß ausgeschieden sowie im Darm durch Bakterien abgebaut. Die Bestimmung des Harnstoffstickstoffs im Blut ist der am häufigsten verwendete Screening-Test für die Nierenfunktion. In Verbindung mit der Bestimmung des Serumkreatinins kann der Test zur Differentialdiagnose der drei Azotämietypen (prärenal, renal und postrenal) eingesetzt werden.


Idikation: Diagnostik und Verlaufskontrolle einer Niereninsuffizienz, Kontrolle der Proteinzufuhr bei Nierenisuffizienz


CHF 2.50 Kreatinin 

Beschreibung:

Serumkreatinin ist ein Ausscheidungsprodukt, das durch spontane Dehydratation des körpereigenen Kreatins gebildet wird. Kreatin ist vor allem im Muskelgewebe vorhanden und zwar als Kreatinphosphat, wo es als wichtiger Energiespeicher für die Umwandlung in Adenosintriphosphat dient. Die Kreatininbildungsrate ist relativ konstant: innerhalb von 24 Stunden werden 1 - 2% des körpereigenen Kreatins in Kreatinin umgewandelt.


Idikation: Nierenfunktionsprüfung (Suchtest), Verlaufskontrolle bei Nierenerkrankungen, Kontrollparameter der Nierenfunktion bei der Verabreichung von nephrotoxischen Medikamenten


CHF 3.20 Bilirubin gesamt 

Beschreibung:

Bilirubin entsteht beim Abbau alter Erythrozyten im retikuloendothelialen System. Dabei wird der Hämanteil aus dem Hämoglobin und anderen hämhaltigen Proteinen entfernt, zu Bilirubin metabolisiert und als serumalbuminhaltiger Komplex zur Leber transportiert. In der Leber wird Bilirubin mit Glucuronsäure konjugiert, aufgelöst, anschließend durch den Gallengang transportiert und über den Verdauungstrakt ausgeschieden.


Idikation: Diagnostik und Verlaufskontrolle eines Ikterus


CHF 2.80 Harnsäure 

Beschreibung:

Harnsäure ist das wichtigste Endprodukt des Purinstoffwechsels und einer der Bestandteile der nicht–proteinhaltigen Stickstoff-Fraktion im Plasma. Der Grossteil der Harnsäure wird in der Leber aus Nukleoproteinen gebildet, die entweder mit der Nahrung aufgenommen werden oder endogen vorliegen. Etwa die Hälfte der im Körper vorhandenen Gesamtharnsäure wird täglich über den Urin ausgeschieden und im Intestinaltrakt abgebaut und anschliessend ersetzt.


Idikation: Diagnostik und Verlaufskontrolle der primären Hyperuricämie (Gicht), Verdacht auf sek. Hyperuricämie, Therapiekontrolle (cytostatische Therapie, Röntgentherapie und Therapie mit Uricostatika), Lesch-Nyhan-Syndrom


CHF 2.50 Glucose nüchtern 

Beschreibung:

Glukose ist das wichtigste Kohlehydrat im peripheren Blut. Die Oxidation von Glukose stellt die Hauptenergiequelle für Körperzellen dar. Die dem Körper als Ernährung zugeführte Glukose wird zur Speicherung in der Leber in Glykogen und zur Speicherung im Fettgewebe in Fettsäuren umgewandelt. Die Blutglukosekonzentration wird durch zahlreiche Hormone in engen Grenzen gehalten. Die wichtigsten dieser Hormone werden von der Bauchspeicheldrüse produziert.


Idikation: Diagnostik, Verlaufs- und Therapiekontrolle des Diabetes mellitus, Diagnostik nicht diabetischer Hyperglykämien, Verdacht auf Hypoglykämie

Hinweis: Nüchtern, d.h. 10-12 Stunden vor der Blutentnahme keine feste oder flüssige Nahrung zu sich nehmen.


CHF 2.50 Cholesterin 

Beschreibung:

Der Messung des Serumcholesterinspiegels kommt bei der Diagnose und Klassifikation von Hyperlipoproteinämien große Bedeutung zu.


Idikation: Suchtest auf primäre oder sekundäre Hypercholesterinämie, Therapiekontrolle

Hinweis: Nüchtern, d.h. 10-12 Stunden vor der Blutentnahme keine feste oder flüssige Nahrung zu sich nehmen.


CHF 2.80 Triglyzeride 

Beschreibung:

Triglyceride sind die wichtigsten Lipide im menschlichen Plasma; andere Lipide sind Cholesterol, Phospholipide und unveresterte Fettsäuren. Sie werden in der Darmschleimhaut durch die Veresterung von Glycerol und freien Fettsäuren gebildet. Anschliessend werden sie in die Mesenteriallymphgefässe freigesetzt, zu den meisten Geweben transportiert und dort gespeichert. Triglyceride sind die Hauptspeicherlipide des Menschen und machen etwa 95% der Fettgewebslipide aus.


Idikation: Suchtest auf primäre oder sekundäre Hypertriglyceridämie, Klassifizierung von Fettstoffwechselstörungen nach Friedrickson, Therapiekontrolle

Hinweis: Nüchtern, d.h. 10-12 Stunden vor der Blutentnahme keine feste oder flüssige Nahrung zu sich nehmen.


CHF 3.20 HDL-Cholesterin 

Beschreibung:

Die Messung der HDL-Konzentration (High-Density Lipoprotein, Lipoprotein hoher Dichte) hat sich in Verbindung mit der Bestimmung weiterer Lipide bei der Beurteilung des Risikos für koronare Herzkrankheit als nützlich erwiesen. Alle Lipide im Plasma zirkulieren in Verbindung mit Proteinen. Bei erhöhtem HDL-Spiegel nimmt das Risiko der koronaren Herzkrankheit ab. In der Regel werden VLDL und LDL selektiv aus Serum- oder Plasmaproben ausgefällt, und anschließend wird der Cholesterolgehalt des HDL-haltigen Überstands bestimmt.


Idikation: Abschätzung des atherogenen Risikos bei erhöhten Cholesterinwerten, Therapiekontrolle bei Abgabe von Lipidsenkern, Verdacht auf Hypo- oder Hyperalphalipoproteinämie

Hinweis: Nüchtern, d.h. 10-12 Stunden vor der Blutentnahme keine feste oder flüssige Nahrung zu sich nehmen.


  LDL-Cholesterin 

Beschreibung:

Die Messung des LDL-Cholesterins (Low Density Lipoproteins, Lipoprotein geringer Dichte) hat sich in Verbindung mit der Bestimmung weiterer Lipide bei der Beurteilung des Risikos für koronare Herzkrankheiten als nützlich erwiesen. Alle Lipide im Plasma zirkulieren in Verbindung mit Proteinen.


Idikation: Abschätzung des atherogenen Risikos bei erhöhten Cholesterinwerten, Therapiekontrolle bei Abgabe von Lipidsenkern, Verdacht auf Hypo- oder Hyperalphalipoproteinämie

Hinweis: Nüchtern, d.h. 10-12 Stunden vor der Blutentnahme keine feste oder flüssige Nahrung zu sich nehmen.


CHF 2.50 Amylase 

Beschreibung:

Die Amylase befindet sich im Speichel der Mundhöhle und in der Bauchspeicheldrüse. Nimmt man Zucker über die Nahrung auf, wird er also noch in der Mundhöhle von den Speichel-Amylasen in kleinere Einheiten gespalten. Die Bauchspeicheldrüse gibt Amylasen in den Dünndarm ab. Dort werden die Zuckermoleküle weiter aufgespalten, bis sie schliesslich durch die Darmwand ins Blut aufgenommen werden können.


Idikation: Differentialdiagnose unklarer Oberbauchbeschwerden, Pankreatitis, Erkrankungen der Parotis, Ovarialcysten


CHF 5.00 Lipase 

Beschreibung:

Neben der Alpha-Amylase sind die Pankreaslipasen seit vielen Jahren unzweifelhaft die wichtigsten Parameter der klinischen Chemie bei der Differentialdiagnose von Pankreaserkrankungen. Die Bestimmung der Lipaseaktivität hat aufgrund ihrer hohen Spezifität und raschen Reaktion zunehmend an internationaler Anerkennung gewonnen. Die Lipase hat eine weitaus höhere Spezifität und Sensitivität bei allen Formen einer Pankreatitis als die Amylase.


Idikation: Differentialdiagnose unklare Oberbauchbeschwerden, Gezielte Pankreatitisdiagnostik, Angeborener Mangel an extrahepatischer, endothelialer, heparininduzierbarer Lipoproteinlipase


CHF 2.50 GOT 

Beschreibung:

Das Enzym Aspartat-Aminotransferase (ASAT) kommt in vielen Geweben vor, vor allem in Leber, Herz, Muskulatur und Nieren. Im Zytoplasma und in den Mitochondrien wurde je ein ASAT-Isoenzym entdeckt. Im Serum von Gesunden tritt nur das Zytoplasma-Isoenzym auf, im Serum von Patienten mit koronarer Herzkrankheit und hepatobiliären Erkrankungen sind dagegen beide Isoenzyme nachweisbar.


Idikation: Akute und chronische Lebererkrankungen, Herzinfarkt, Muskelerkrankungen


CHF 2.50 GPT 

Beschreibung:

GPT (Glutamat-Pyruvat-Transaminase = Alanin-Aminotransferase, ALT), ist ein Enzym, das vor allem in der Leber vorkommt, daneben auch im Herzmuskel und in der Skelettmuskulatur. Werden die Zellen bei Krankheiten zerstört, wird GPT freigesetzt und gelangt in das Blut. Ein Anstieg von GPT weist darauf hin, dass die Leber geschädigt ist.


Idikation: Akute und chronische Lebererkrankungen, Herzinfarkt, Muskelerkrankungen


CHF 2.50 GGT 

Beschreibung:

GGT ist wichtig für den Glutathionstoffwechsel. Sie besitzt die höchste Sensitivität aller Cholestase anzeigenden Enzyme. Die höchste GGT-Konzentration ist in der Lumenmembran der proximalen Nierentubuli zu finden. Darüber hinaus kommt GGT im Pankreas, in der Prostata und in der Leber vor.


Idikation: Leber- und Gallenwegserkrankungen, Chron. Alkohol- und Medikamentenabusus, Untersuchungen bei längerer Exposition von Lösungsmitteln etc.


CHF 2.50 Alkalische Phosphatase 

Beschreibung:

Alkalische Phosphatase kommt in fast allen Körpergeweben vor. Die AP wird in erster Linie bei Erkrankungen der Leber und der Knochen vermehrt gebildet. In den Knochen wird die sie vor allem von den Osteoblasten gebildet und steigt daher an, wenn der Knochen wächst bzw. umgebildet wird. Im Serum eines Erwachsenen stammt der grösste Teil der AP aus der Leber oder den Gallenwegen. Die normalen AP-Spiegel sind altersabhängig; Kinder und Jugendliche haben sehr viel höhere Spiegel als Erwachsene (aktives Knochenwachstum). Bei Männern liegen die Spiegel in der Regel höher als bei Frauen. Schwangere haben aufgrund der Plazentasekretion einen erhöhten Spiegel.


Idikation: Knochenerkrankungen mit erhöhter Osteoblastentätigkeit, Differentialdiagnose von Leber- und Gallenwegserkrankungen


CHF 2.50 LDH 

Beschreibung:

Das Enzym Laktatdehydrogenase (LDH) kommt in vielen Geweben vor, vor allem in Herz, Leber, Muskulatur und Nieren. Die Serum-LDH kann aufgrund ihrer elektrophoretischen Mobilität in fünf verschiedene Isoenzyme unterteilt werden. Die LDH-Bestimmung ist in erster Linie zur Verlaufsbeobachtung einer Megaloblasten-Anämie geeignet, wo sie unter spezifischer Therapie rasch absinkt. Alle anderen Indikationen gelten heute als obsolet bzw. können durch spezifischere Marker abgedeckt werden. Stark erhöht bei Patienten mit megaloblastischer Anämie, disseminiertem Karzinom und Schock. Mässig erhöht bei Muskelerkrankungen, nephrotischem Syndrom und Zirrhose. Eine leicht erhöte LDH-Aktivität wird für Herz- oder Lungeninfarkt, Leukämie, hämolytische Anmie und nicht-virale Hepatitis angegeben.


Idikation: Hämolytischer und megaloblastärer Anämie, Herzinfarkt, Erkrankungen der Skelettmuskeln, Leberkrankheiten, Vergiftungen, Lungenembolie, Bösartigen Tumoren


CHF 2.50 CK gesamt 

Beschreibung:

Das Enzym Kreatinkinase ist ein Dimer, dessen Bestandteile entweder aus der Muskulatur (M) oder dem Gehirn (B) stammen. Es wurden drei Isoenzyme identifiziert: MM, MB und BB. Das normale Serum-CK besteht vor allem aus dem Isoenzym CK-MM. Eine Differenzierung der einzelnen Isoenzyme ist durch die Bestimmung der CK-MB oder durch eine CK-Elektrophorese möglich.


Idikation: Verdacht auf Herzinfarkt, Verdacht auf Skelettmuskelerkrankungen


CHF 10.00 CRP (C-reaktives Protein) 

Beschreibung:

Eine CRP-Konzentrationen <10 mg/l macht eine akute bakterielle Entzündung unwahrscheinlich. Erhöhte Konzentrationen bis zu 50 mg/l finden sich bei vielen leichten und mittelschweren Entzündungen, Werte >50 mg/l weisen auf starke und ausgeweitete Entzündungsaktivitäten hin.


Idikation: Besteht eine Entzündung oder ein Infekt im Körper? Wie schwer verläuft die Entzündung und hält sie weiter an? Handelt es sich um eine durch Viren oder durch Bakterien hervorgerufene Entzündung? Wirkt die antibiotische, beziehungsweise antientzündliche Therapie?


CHF 9.00 TSH basal (Thyreotropin) 

Beschreibung:

TSH ist ein sehr sensitiver und spezifischer Parameter für die Beurteilung der Schilddrüsenfunktion und eignet sich insbesondere zur Diagnostik primärer Störungen der Schilddrüse. Erhöhte TSH-Konzentrationen finden sich bei Zuständen mit verminderter biologischer Wirksamkeit der Schilddrüsenhormone, vor allem bei primärer Hypothyreose und bei einer Überdosierung von Thyreostatika. Erniedrigte TSH-Konzentrationen findet man bei allen Zuständen mit erhöhter biologischer Wirksamkeit der Schilddrüsenhormone, also vor allem bei primärer Hyperthyreose (am häufigsten M. Basedow, Autonomie) sowie iatrogen durch über- oder hochdosierte Schilddrüsenhormontherapie.


Idikation: Verdacht auf eine Ãœber- oder Unterfunktion der Schilddrüse, sowie routinemässig vor allen Untersuchungen gemessen, bei denen die Patienten ein Röntgenkontrastmittel erhalten.


CHF 14.60 Hämatogramm gross (5 Pop.) 

Beschreibung:

Bei dieser Bestimmung wird zum Hämatogramm II zusätzlich eine maschinelle Leukozyten-Differenzierung durchgeführt. Dies ergibt bereits einen Anhaltspunkt über die Verteilung der Leukozyten, wobei neutrophile, eosinophile und basophile Granulozyten sowie Monozyten und Lymphozyten unterschieden werden können.


Idikation: Viele Erkrankungen beeinflussen das Blutbild, sodass diese Blutuntersuchung ein wichtiger Bestandteil im klinischen Alltag ist, um auf die Anzahl und die Beschaffenheit der Blutzellen Rückschlüsse ziehen zu können.



Preis: CHF 91.50
Bezeichnung: 2291


Blutentnahme: CHF 6.60
Urinprobe: keine Zusatzkosten 
Bearbeitungsgebühr bei Barzahlung: CHF 12.00
Bearbeitungsgebühr von Barzahlung und Rückforderungsbeleg: CHF 24.00
Bearbeitungsgebühr bei Rechnungsstellung: CHF 12.00
Bearbeitungsgebühr von Rechnung und Rückforderungsbeleg: CHF 24.00
Kosten für den Postversand an den Patienten: CHF 5.00
Bearbeitungsgebühr für E-Mailversand: CHF 12.00
Bearbeitungsgebühr bei (*)-markierten Analysen inbegriffen 
Beim Abholen der Bestellung entfallen die Versandgebühren 

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